Eco-Produktion

Ă–kologische Produktion bei der Hager Group

Was nützt das umweltfreundlichste Produkt, wenn bei seiner Herstellung unnötig Ressourcen verschwendet werden! Um das zu vermeiden, setzt die Hager Group konsequent auf ökologische Produktion. Sie umfasst den gesamten Fertigungsprozess – von der Auswahl der Rohstoffe über die Verarbeitung bis hin zum Recycling. Dabei orientieren wir uns an der internationalen Umweltnorm ISO 14000, nach der bereits elf Produktionsstätten weltweit zertifiziert sind. Bis zum Jahr 2015 streben wir an, dass 90 Prozent unserer Mitarbeiter in ISO 14000-zertifizierten Produktionstätten arbeiten.

Mehr tun – weniger vertun

Um Umweltbelastungen kontinuierlich zu verringern, hat die Hager Group einen lĂĽckenlosen MaĂźnahmenkatalog erstellt. Er fordert unter anderem:
  • Einsatz von so wenig Rohstoffen wie möglich
  • Verwendung von recycelten und recycelbaren Rohstoffen
  • Verwendung von weniger unterschiedlichen Materialien: ermöglicht eine höhere Standardisierung in der Fertigung
  • Senkung des Energieverbrauchs: weniger Strom, Gas und Wasser bei der Produktion. Ein sauberes Beispiel dafĂĽr ist die hauseigene Wasser-Wiederaufbereitungsanlage in unserer Lackiererei in Blieskastel/Deutschland.
  • Einfacher Produktaufbau: leichter zu demontieren und gĂĽnstiger zu recyceln
  • Nutzung regenerativer Energien: Unser Photovoltaik-System in Blieskastel/Deutschland deckt bereits 5 Prozent unseres Gesamtenergiebedarfs.
  • Einsatz langlebiger, leicht zu wartender Maschinen und Werkzeuge


Weniger Kilometer pro Produkt

Was nützt ein ökologisch erzeugtes Produkt, wenn es anschließend um den halben Erdball transportiert werden muss, um seine Abnehmer zu finden? Das umgehen wir buchstäblich, indem wir konsequent lokale Produktion fördern. So verkürzen wir die Transportwege – und sparen Zeit, Treibstoff, Emissionen und Kosten.

Weniger Kilometer pro Person

Der gleichen Transportphilosophie folgen auch unsere Mitarbeiter. Deshalb finden Abstimmungen wenn möglich per Video-, Web- oder Telefonkonferenz statt. Sind Reisen unvermeidlich, werden umweltfreundliche Verkehrsmittel – wie die Bahn – bevorzugt. Sind Autofahrten unvermeidlich, werden wenn möglich Fahrgemeinschaften gebildet.

Und wer das Thema Umweltschutz ganz sportlich nimmt, kommt sogar mit dem Fahrrad zur Arbeit!
© 2012 Hager Group    
 

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WeiterfĂĽhrende Informationen

Website www.iso.org