Die Hager Group testet Plug-In-Hybridfahrzeuge

Im Rahmen ihrer nachhaltigen Unternehmenspolitik hat sich die Hager Group entschlossen an einem gemeinsamen Projekt von Toyota und EDF mit dem Thema hybride Elektrofahrzeuge teilzunehmen. Ziel der Untersuchung ist es, die technische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit: eines Autos zu bestätigen, bei dem ein wiederaufladbarer elektrischer Motor mit einem Verbrennungsmotor kombiniert ist. In diesem Zusammenhang testet die Stadt Straßburg in den nächsten drei Jahren hundert Elektrofahrzeuge und stellt dazu die erforderliche Infrastruktur mit Ladestationen zur Verfügung.

Deshalb nimmt die Hager Group am Standort Obernai in Kürze drei Elektroautos in seinen Fuhrpark auf und errichtet die erforderlichen Ladestationen. Das Engagement der Hager Group geht jedoch weiter. Die für die Aufladung der Fahrzeuge benötigte Infrastruktur stellt eine echte Herausforderung dar, denn die Ladestationen werden bald zum vollwertigen Bestandteil der Elektroinstallation.


Ein besonderes Design für die Ladestationen

Die Hager Group verfügt über das nötige Know-how zum Bau von Ladestationen. Im Rahmen des Projektes haben wir zusammen mit dem lothringischen Unternehmen Technolia Strom-Tanksäulen entwickelt. Das Design stammt von Erwin van Handenhoven von der Agentur Hager WIN-co. Für die Produktion der Säulen für die Partnerunternehmen und die öffentlichen Straßen in Straßburg erhielt die Hager Group den Zuschlag. Wir bereiten uns so auf die Möglichkeiten vor, die dieser Markt in den kommenden Jahren bieten könnte.

Offizieller Projektstart ist eine öffentliche Veranstaltung am Place d l’Etoile in Straßburg am 26.-28. April.
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